Cover, Trailer und Teil 2

Am vergangenen Montag habe ich das endgültige Manuskript von „Die Spur das Jägers“ an den Verlag übermittelt. Irgendwie war es schon ein seltsames Gefühl, diesen Text, an dem ich zweieinhalb Jahre lang gearbeitet hatte, den ich immer wieder verändert, umgeschrieben und korrigiert hatte, mit der Abgabe der finalen Fassung sozusagen in Stein zu meißeln. Allerdings hatte ich nicht allzu viel Zeit, mich mit dem Thema „Loslassen“ zu beschäftigen, denn bis das Buch am 6. November erscheint, gibt es noch viel zu tun.

Jetzt geht das Marketing für „Die Spur des Jägers“ erst so richtig los und nach der Erstellung des wunderbaren Covers durch den Verlag war der zweite Schritt hierzu das Produzieren eines Buchtrailers. Wahrscheinlich wäre ich von selbst nie auf die Idee gekommen, einen kurzen Teaser zu meinem Buch zu drehen, aber der Verlag hat mir dazu ein paar wertvolle Tipps gegeben und nachdem ich mir ein gutes Dutzend aktueller Buchtrailer anderer Autoren zu Studienzwecken angesehen hatte, hatte ich richtig Lust dazu bekommen, eine kurze Sequenz zu filmen und dann nachzubearbeiten. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden:

https://www.youtube.com/watch?v=x5uQwFrLRyI

Natürlich bin ich noch meilenweit von einem professionellen Trailer entfernt, aber der Spaß, den mir die Arbeit daran gemacht hat, wiegt die eine oder andere Unzulänglichkeit zumindest für mich mehr als auf.

Parallel dazu bin ich gerade noch dabei, die Fortsetzung von „Die Spur des Jägers“ fertigzustellen. Auch hier läuft die Uhr gegen mich. Am 7. November muss das Manuskript in der Rohfassung beim Verlag vorliegen. Aktuell arbeite ich gerade daran, die Figuren noch etwas plastischer zu zeichnen und zu prüfen, ob ihre Handlungen in sich logisch sind. Dann werde ich die Krimihandlung nach dem gleichen Kriterium überprüfen. Sie ist schließlich das Herzstück eines Krimis und da können die Kommissarinnen noch so lebensecht sein, wenn der Krimiplot nicht funktioniert, funktioniert das ganze Buch nicht. In einem letzten Überarbeitungsschritt geht es dann noch um sprachliche Feinheiten, aber dazu komme ich sicher noch ein einem meiner nächsten Blogeinträge.

Es gibt also viel zu tun, aber zur Zeit macht das so viel Spaß, dass es die Anstrengung und des Stress mehr als aufwiegt.

Advertisements