Lesen und Schreiben

Am kommenden Donnerstag lese ich zum ersten Mal aus „Die Spur des Jägers“. Der Termin steht schon seit längerem fest und als ich vor einem halben Jahr die Anfrage des Kulturvereins Senden erhalten habe, war noch nicht abzusehen gewesen, wie sich die Dinge entwickeln würden.

Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich gerade den zweiten Band meiner historischen Romanreihe unter Pseudonym veröffentlicht und deshalb sollte die Lesung ursprünglich auch diese beiden Bücher zum Inhalt haben. In der Zwischenzeit habe ich nun jedoch einen Verlag für „Die Spur des Jägers“ gefunden und da das Buch vor zwei Wochen veröffentlich worden ist, ist eine Lesung aus dem Krimi natürlich wesentlich naheliegender als eine aus meinen historischen Romanen.

Nun stehe ich also vor der Aufgabe, geeignete Textstellen auszuwählen, die einerseits Stil und Ton des Romans gut wiedergeben, andererseits aber auch nicht zu viel von der Handlung verraten. Ich habe mir für das eigentliche Lesen einen Zeitrahmen von maximal 60 Minuten gesetzt und muss jetzt erst einmal antasten, wieviel Text ich darin unterbringe. Jedenfalls freue ich mich sehr auf die Lesung und bin auch schon ein bisschen aufgeregt.

Inzwischen habe ich auch schon eine Rückmeldung von Seiten der Lektorin zu meinem zweiten Krimi bekommen. Sie hat sich sehr positiv über das Buch geäußert und mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Ich hatte ja in meinem letzten Blogbeitrag darüber geschrieben, dass ich mir schwer tat, die Qualität des Manuskripts selbst einzuschätzen. Die wenigen Änderungsvorschläge habe ich bereits umgesetzt und das Manuskript ist nun schon beim Korrektor. Die nächsten Schritte sind nun die Auswahl eines Titels und eines Klappentextes, ehe das Cover erstellt wird.

Es bleibt also spannend…

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