15.000 Wörter

Die ersten sechs Tage des Nanowrimo waren schon einmal recht produktiv. Gerade eben habe ich mit meinem Projekt „Lindenweiherleichen“ die 15.000-Wörter Marke geknackt. Zwar hatte ich mir vorgenommen, an Sonntagen nicht zu schreiben. Aber da ich die letzten Tage meinen Urlaub auch ein wenig genießen wollte, habe ich nicht so auf’s Tempo gedrückt, wie ursprünglich vorgesehen. Trotzdem liege ich zur Zeit voll im Soll.

Meine prognostizierte Schreibgeschwindigkeit von 1500 Wörtern pro Stunde habe ich ebenfalls erreicht, sodass mein Ziel von 18.000 weiteren Wörtern in den kommenden sechs Tagen durchaus realistisch ist. Zwei Stunden abendliches Schreiben sollten auf jeden Fall drin sein, ein willkommener Ausgleich zur Arbeit tagsüber. Der Plot steht und so kann ich einfach weiterschreiben, ohne mir allzu viele Gedanken über die Handlung zu machen. Trotzdem kommen mir auch immer wieder spontane Ideen, die ich gut und in den Schreibfluss einflechten kann.

Die 70.000 Wörter als Monatsziel sind also durchaus realistisch, auch wenn es sein könnte, dass mein Krimi ein wenig kürzer wird, als ursprünglich vorgesehen. Und jetzt werde ich gleich noch ein bisschen weiterschreiben. Ich bin schon gespannt, welchen „Wordcount“ ich kommendes Wochenende vermelden kann.

 

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