I’m a winner :-)

Mit nicht geringem Erschrecken habe ich heute morgen festgestellt, dass der Juli sich nun auch schon wieder dem Ende zuneigt. Dann ist mir eingefallen, dass ich ja am Campnanowrimo teilnehme. Also habe ich rasch meine Statistiken aktualisiert und mir mein Gewinnerbild abgeholt.

Ich kann nun also stolz verkünden, dass ich 18110 Wörter neu geschrieben und 5237 Wörter in eine finale Form gegossen habe. Juhu :-). Damit habe ich mein selbstgestecktes Ziel von 20000 Wörtern klar erreicht.

Bei dem neu entstandenen Manuskript handelt es sich um die Erstfassung meines in London spielenden Inge-Vill-Kurzkrimis. Dieses Lebenszeichen meiner umtriebigen Kommissarin möchte ich gerne noch dieses Jahr veröffentlichen, wenn ich es zeitlich unterbringe.

Die final überarbeitete Kurzgeschichte (wobei 5200 Wörter nicht unbedingt kurz sind) ist mein Beitrag zu der Ausschreibung des Burgenwelt-Verlages „Auf düsteren Pfaden. Horrorgeschichten aus dem Mittelalter“. Sowohl Genre als auch historischer Hintergrund sind Neuland für mich und deswegen habe ich mich sehr darüber gefreut, dass meine kleine Story ausgewählt wurde. Vorgestern kam sie aus dem Lektorat zurück und eben habe ich die überarbeitete Version losgeschickt. Im Dezember wird die Anthologie erscheinen und dann werde ich auch noch ein bisschen mehr über den Text verraten.

Aktuell stecke ich jedoch bis zum Hals in der Überarbeitung meines Thrillermanuskripts und versuche, die vielen Ideen, die ich beim Lesen der Erstfassung hatte, irgendwie zu integrieren. Erfreulicherweise fand ich vieles von dem, was ich da geschrieben hatte, ziemlich gut – ganz anders als während des Schreibens, als ich mehr als einmal daran gezweifelt habe, ob ich da irgendetwas Verwertbares produziere.

Ab nächste Woche werde ich dann meine kleine Blogreihe über die Arbeit an meinem historischen Romanprojekt fortsetzen. Ich habe mir ein paar Gedanken zum Thema „Genauigkeit und Chronologie bei historischen Romanen“ gemacht, die ich gerne teilen möchte.

 

 

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